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  22.07.2010   Au Pair
Als Au Pair in ...

die USA, nach Neuseeland oder Australien?


Eine längere Zeit bei einer Gastfamilie in einem englischsprachigen Land zu verbringen, Menschen und Kultur näher kennenzulernen, ist im Rahmen eines Au Pair-Programms möglich.

Bei der Organisation muss einiges berücksichtig werden:

- Über Vermittleragenturen wird die Organisation des Aufenthalts und die Bewerbung betreut und unterstützt. Mithilfe von einigen Verbänden lassen sich Organisationen finden (z.B. International Au Pair Association www.iapa.org oder Au Pair Society e.V. www.au-pair-society.org).

- Die allgemeinen Voraussetzungen und Bedingungen sind je nach Land und Programm der Organisation unterschiedlich. Einen Einblick in die Anforderungen und Qualitätsstandards für Agenturen erhältst Du bei der Gütegemeinschaft Au Pair e.V. (gültig für Agenturen, die Au Pairs nach Deutschland vermitteln) (www.guetegemeinschaft-aupair.de).

- Bei der Planung eines Au Pair-Aufenthaltes treten viele Fragen auf, z.B. bezüglich der Reisevorbereitungen, dem Umgang mit Kindern oder dem Leben in einem fremden Land. Hier können Dir Bücher und Erfahrungsberichte weiterhelfen (z.B. Yvonne Kirner „Au Pair USA - zwischen Traum und Frust“ oder Corinna Nitsche „Abenteuer Au-Pair“).

Abi ─ und dann ins Ausland!
Jeden Herbst informiert das d.a.i. zusammen mit dem Jugendnetz International Baden-Württemberg auf der Veranstaltung „Abi – und dann ins Ausland“ über Au Pair-Aufenthalte in den jeweiligen Ländern. Außerdem laden wir Austauschorganisationen ein, die Euch ihre Programme vorstellen.

Einzelberatungen
Ehemalige Au Pairs informieren Euch über Bewerbungsanforderungen und erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen. Anmeldung unter USA-Beratung@dai-tuebingen.de.



Weitere Infos:
www.educationusa.de
www.international.jugendnetz.de
www.rausvonzuhaus.de
www.au-pair-society.de
www.iapa.org
www.guetegemeinschaft-aupair.de



Literatur:
Yvonne Kirner: Au Pair USA – zwischen Traum und Frust.
Freiburg, 2006.
Corinna Nitsche: Abenteuer Au-Pair. Freiburg, 2007.
  22.07.2010   High School
High School

Ein Schuljahr in ...
... USA, Kanada, Neuseeland oder Australien


Ein Jahr bei einer Gastfamilie in einem englischsprachigen Land zu verbringen,
ist eine einmalige Gelegenheit während der Schulzeit.


- Mithilfe von Erfahrungsberichten kannst Du Dir ein Bild machen, was auf Dich zukommt , z.B. im Forum unter www.schueleraustausch.de oder bei Claus D. Bartel: „The Best Year of My Life: Ein Jahr als Gastschüler“

- Aus den unzähligen Organisationen wählst Du diejenige aus, welche Deine Anforderungen erfüllt. Dabei kann Dir der Ratgeber von Christian Gundlach und Sylvia Schill: „Ein Schuljahr in den USA und weltweit“ helfen.

- Die Programmkosten der meisten Organisationen belaufen sich auf ca. 7.000 Euro (USA) für ein Schuljahr.

- Es gibt Stipendien von den Austauschorganisationen, vom Parlamentarischen Patenschafts-programm ( www.bundestag.de/ppp) und für Jugendliche aus Migranten- und Aussiedlerfamilien von der Robert Bosch Stiftung [http://www.auslaenderbeirat-marburg.de/Linksetc/2009%20Bosch%20Stipendien.pdf]


High School-Messe
Jeden Herbst informiert das d.a.i. auf der „High School-Messe“ über den Aufenthalt in den jeweiligen Ländern. Außerdem laden wir Austauschorganisationen ein, die Euch ihre Programme vorstellen. Die Veranstaltung richtet sich an Schüler/innen und Eltern.

Einzelberatungen
Einzelberatungstermine
Das d.a.i. bietet Euch und Euren Eltern Einzelberatungstermine an, um die Fragen zu klären, die noch offen sind. Anmeldung für die Einzelberatungstermine unter USA-Beratung@dai-tuebingen.de.

Die aktuellen Termine erfahrt Ihr auf unserer Internetseite.



Infos:
www.educationusa.de
www.rausvonzuhaus.de
www.bundestag.de/ppp
www.abi-ev.de
www.schueleraustausch.de/index.shtml

Literatur:
Christian Gundlach / Sylvia Schill:
Ein Schuljahr in den USA und weltweit. Berlin, 2009.
Claus D. Bartel: The Best Year of My Life: Ein Jahr als Gastschüler. Ottendorf, 2006.

  22.07.2010   Work & Travel
Work & Travel in …

Kanada, Australien, Neuseeland oder den USA
Abenteuer, Unabhängigkeit und Selbstständigkeit in einem fremden Land erleben?


Solch ein Aufenthalt benötigt eine gewisse Organisation:

- In den USA ist ein üblicher Work & Travel-Aufenthalt für Schulabgänger nicht möglich. Es gibt jedoch Ausweichmöglichkeiten wie z.B. Workcamps, Camp Counselor, oder Arbeit im Epcot Center (einen Überblick erhaltet Ihr unter www.educationusa.de ).

- Ob der Aufenthalt in Kanada, Australien und Neuseeland mit oder ohne Organisation gestaltet werden soll, bleibt Dir selbst überlassen, beides hat Vor- und Nachteile. Erfahrungsberichte können Dir bei der Entscheidung weiterhelfen (z.B. in Alexandra Albert „Work & Travel Australien und Neuseeland“ oder Sentha Hehn/Georg Beckmann „Working Holiday Kanada“).

- Wichtig ist es, sich rechtzeitig um ein Visum und Impfungen zu kümmern.

- Für den Work & Travel-Aufenthalt musst Du über eine ausreichende Geldsumme zur Überbrückung, falls Du mal keinen Job findest, als auch über ein Flugticket (alternativ: Geld für das Ticket) verfügen.

- Mithilfe der Website der Botschaft des jeweiligen Landes lassen sich weitere Voraussetzungen und Bedingungen herausfinden.


Einzelberatungen

Gerne helfen wir Dir auch in einer Einzelberatung einen Überblick über die Organisation eines Work & Travel- Aufenthalts zu bekommen. Anmeldung unter USA-Beratung@dai-tuebingen.de.


Infos:
www.educationusa.de
www.international.jugendnetz.de
www.rausvonzuhaus.de
→ Botschaft Australien, Working Holiday Visa
→ Botschaft Neuseeland, Working Holiday Scheme
→ Botschaft Kanada, Programme zur Jugendmobilität

Literatur:
Alexandra Albert: Work & Travel Australien und Neuseeland. Berlin, 2009.
Jörn Schulz: Jobhopping Down Under. Freiburg, 2009.
Sentha Hehn/ Georg Beckmann: Working Holiday Kanada. Freiburg, 2009/10.
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