Die USA haben gewählt – und die Welt schaut genau hin. Doch was bedeuten die politischen Veränderungen in Washington für internationale Konflikte, für Diplomatie und für die Chancen auf Frieden? Der Journalist und langjährige UNO-Korrespondent Andreas Zumach ordnet die aktuellen Entwicklungen ein und richtet den Blick über die amerikanische Innenpolitik hinaus auf ihre globalen Folgen. Im Zentrum stehen Fragen nach der zukünftigen Rolle der USA in der Welt, nach neuen oder alten Konfliktlinien – und nach den Möglichkeiten diplomatischer Lösungen in einer zunehmend angespannten internationalen Lage.
Andreas Zumach ist Journalist und Buchautor, Experte für internationale Beziehungen und Konflikte. Er war von 1988-2020 UNO- und Schweizkorrespondent der taz mit Sitz in Genf und ist freier Korrespondent für andere Printmedien, Rundfunk- und Fernsehanstalten in Deutschland, Schweiz, Österreich, USA und Großbritannien.


