Am 24. Februar jährt sich der russische Angriff auf die Gesamtukraine zum vierten Mal. Der Dokumentarfilm „Weil wir es müssen“ (2025) ist eine Suche nach gesellschaftlicher Verantwortung und Haltung der Deutschen. Er begleitet zwei Menschen, die sich für den Freiheitskampf der Ukraine einsetzten und geht der Frage nach, wieso die deutsche Bevölkerung bei der Waffenhilfe so zweigespalten ist. Wie weit reicht die europäische Verantwortung, den Menschen in der Ukraine zu helfen? Was können Politik und Gesellschaft tun, um Menschenrechte und demokratische Werte zu bewahren?
Nach dem gemeinsamen Filmscreening gehen Filmregisseur Alexander
Bürger sowie Vertreter*innen der Stadtverwaltung und der Tübinger
Stadtöffentlichkeit gemeinsam ins Gespräch.
Moderation: Prof. Dr. Schamma Schahadat, Slavisches Seminar




