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Deutsch-Amerikanisches Zentrum (DAZ) / James-F.-Byrnes-Institut e.V.


Das Deutsch-Amerikanische Zentrum/James-F.-Byrnes-Institut e.V. wurde 1995 als Nachfolgeinstitution des Stuttgarter Amerika-Hauses gegründet, das im gleichen Jahr geschlossen wurde. Der Zweck des Vereins ist die Förderung deutsch-amerikanischer Beziehungen durch kulturelle und andere Veranstaltungen. Grundsätzlich sind die Veranstaltungen des Byrnes-Instituts jedem zugänglich; das jeweilige Monatsprogramm bedeutet also ein Angebot und eine Einladung zur Teilnahme. Das Byrnes-Institut ist zur Zusammenarbeit mit allen möglichen Kooperationspartnern offen, bevorzugt in der Region Stuttgart, aber auch darüber hinaus.

 

Das Deutsch-Amerikanische Zentrum ist eine gemeinnützige, vom Land Baden-Württemberg und der Landeshauptstadt Stuttgart finanziell geförderte, binationale Einrichtung, die über die gesellschaftlichen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Ereignisse und Fragen in beiden Ländern informieren will. Diese Arbeit umfasst Vorträge, Seminare und Diskussionen in deutscher und englischer Sprache, musikalische Veranstaltungen, Filme und Ausstellungen. Eine (kleine) Bibliothek und umfassende Informationen zur Weiterbildung in den USA ergänzen das Programmangebot. Daneben werden in Zusammenarbeit mit deutsch-amerikanischen Einrichtungen und anderen Kulturinstitutionen in der Region Stuttgart und darüber hinaus kulturelle Veranstaltungen durchgeführt.

 

Das Deutsch-Amerikanische Zentrum vergibt zusammen mit der Daimler AG, der STIHL AG und der IHK Stuttgart das Daimler-Byrnes Stipendium. Dort können sich Schüler für einen Schuljahresaufenthalt in Connecticut, Michigan oder Northern Virginia bewerben. Durch das Stipendium sollen Jugendliche aus der Region Stuttgart für die transatlantischen Beziehungen und Verknüpfungen mit der Region Stuttgart interessiert werden. Zudem treten die Jugendlichen als "Botschafter" für die Region Stuttgart auf. Das Stipendium soll auch die guten Beziehungen zwischen diesen Regionen auf der Ebene der Schulen pflegen.

 

Der Namensgeber des Instituts, James Francis Byrnes (1882-1972), war von 1945 bis 1947 Außenminister der USA. Am 6. September 1946 hielt Byrnes seine berühmte „Rede der Hoffnung“ im Stuttgarter Staatstheater. In dieser Rede verwarf er die Friedensmöglichkeiten des Morgenthau-Plans, zeigte den Weg Deutschlands in eine bessere Zukunft und verwies auf die Möglichkeit, Deutschland wieder einen ehrenvollen Platz in der Gemeinschaft der Nationen einnehmen zu lassen. Zusätzlich gab er die Garantie, dass die USA so lange Soldaten in Deutschland stationieren würden, wie dies irgendeine andere Besatzungsmacht tun würde. Diese Rede skizzierte die Grundzüge der zukünftigen amerikanischen Deutschlandpolitik.

 

Träger des Instituts ist der Verein Deutsch-Amerikanisches Zentrum/James-F.-Byrnes-Institut e.V., in dem neben offiziellen Institutionen wie dem Land Baden-Württemberg, der Landeshauptstadt Stuttgart, den Universitäten Hohenheim, Maryland und Stuttgart und den Fachhochschulen auch deutsch-amerikanische Organisationen, die US-amerikanische Botschaft in Berlin, korporative Mitglieder und Privatpersonen vertreten sind.

 

Die Arbeit des unabhängigen und überparteilichen Byrnes-Instituts kann durch Beitritt zum Trägerverein sowie durch Spenden unterstützt werden. Der Jahresbeitrag beträgt für Einzelpersonen 51 €, für Familien 66 €, für Schüler/Studenten 26 € und für Firmen/Verbände/Vereine 153 €. Mitglieder erhalten kostenlos das Zweimonatsprogramm und andere Informationen, sowie verbilligten oder freien Eintritt zu allen Veranstaltungen.

Ansprechpartner:

Standort

Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart
Deutschland
DE
0711/ 22 81 80
0711/ 22 81 840
www.daz.org
info@daz.org
Christiane Pyka
Zusatzinformationen: 

Öffnungszeiten der Bibliothek:

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 14:00 – 18:00 Uhr

 

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