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    Über das d.a.i. Tübingen

    Geschichte, Leitbild & Jahresberichte


     

    Geschichte

    Ab 1946 bot die amerikanische Regierung in mehr als 40 Amerika-Häusern in ganz Deutschland die Möglichkeit, sich über die amerikanische Kultur zu informieren.

    Im Rahmen des Marshallplans wurden die Deutschen mit amerikanischem Lesestoff, Filmen, Vorträgen und Englischkursen versorgt.

    Das Ziel war die Demokratisierung der Bevölkerung nach dem Krieg: "reorientation". So wurde auch in Tübingen am 20. Juni 1952 ein Amerika-Haus gegründet, zunächst in den Räumen der Museumsgesellschaft, im Mai 1953 zog es dann in die Karlstraße.

     

     

    Das Angebot wurde im Laufe der Jahre stark erweitert, in der gesamten Region bis zum Bodensee wurde "Public Diplomacy" betrieben - mit Bücherbussen, Filmmobilen und USA-Information durch Sprecher*innen und Autorenlesungen.

    Während das Amerika-Haus bei seiner Gründung im Jahr 1952 sowohl finanziell wie personell eine rein amerikanische Einrichtung war, wird das Deutsch-Amerikanische Institut heute von der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Tübingen e.V. getragen - einem gemeinnützigen Verein mit dem Zweck der Völkerverständigung (vgl. Satzung).

    Finanziert wird die Einrichtung heute zu zwei Dritteln über Mitgliedsbeiträge, Spenden, Sponsoring, Einnahmen aus Veranstaltungen, Sprachkursen und Reisen sowie zu einem Drittel aus öffentlichen Zuschüssen des Landes Baden-Württemberg, des Auswärtigen Amts, der Universitätsstadt Tübingen und der US-Botschaft.

    Die ersten 50 Jahre der Geschichte des Amerika-Hauses/d.a.i. Tübingen sind ausführlich und unterhaltsam nachzulesen in der Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum: "Politics and Pop, People and Partnership", Hrsg. von Ute Bechdolf und Christiane Pyka. Hier finden Sie das Geschichtskapitel und die Einführung der Direktorin aus diesem Band (Tübingen 2002, leider vergriffen).

    Hier finden Sie eine kürzere Fassung aus den Tübinger Blättern (2002).

    Hier finden Sie das Kapitel "Little America" aus dem Band "Culture to go", Hrsg. von Ute Bechdolf und Kaspar Maase (Tübinger Vereinig. f. Volkskde; 2005)

     

     

     


     

    Kundenorientiertes Leitbild und Organisationsziele des d.a.i. Tübingen  

    1. Das d.a.i. Tübingen bietet allen Bürger*innen von Stadt und Landkreis Tübingen, der Region Neckar-Alb bzw. des Regierungsbezirks Tübingen umfassende und differenzierte Informationen über die USA sowie über die deutsch-amerikanischen bzw. die europäisch-amerikanischen Beziehungen an. Dazu organisiert es ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm, das zum besseren Verständnis der Ideale und Werte und der Kultur beider Länder beiträgt und stellt der Öffentlichkeit eine überwiegend englischsprachige Bibliothek zur Verfügung. 

     

    2. Das d.a.i. Tübingen trägt dazu bei, dass Deutsche und Amerikaner*innen sowie Angehörige anderer Nationen Kontakte knüpfen können. Zum einen wird die Begegnung und der Austausch zwischen Deutschen und Amerikaner*innen vor Ort aktiv vom d.a.i. gefördert, zum anderen bietet das d.a.i. eine fundierte Beratung für Auslandsaufenthalte an. Darüber hinaus veranstaltet das Institut eigene Studien-, Sprach- und Fortbildungsreisen in die USA. 

     

    3. Um den interkulturellen Austausch zu ermöglichen und zu intensivieren, bietet das d.a.i. Tübingen Sprachtraining in Englisch, aber auch in Spanisch und in Deutsch als Fremdsprache ausschließlich durch Muttersprachler an. Das Programm umfasst Angebote für alle Altersgruppen und Kenntnisstufen.

     

     

    Unser Verständnis von gelungenem Lernen 

    Eine Leitfunktion bei den Angeboten des d.a.i. Tübingen ist das Kennenlernen und Verstehen der amerikanischen Kultur sowie das qualifizierte Erlernen der englischen und spanischen Sprache. Zudem wird ausländischen Mitbürger*innen das Erlernen der deutschen Sprache ermöglicht. Gelungenes Lernen definiert das Institut im Sprachkursbereich, in den Vorträgen und Workshops wie auch bei den Studien- und Fortbildungsreisen als die Erweiterung des Wissens, die Erhöhung der Kompetenzen sowie die Vergrößerung des Handlungsspielraums der Teilnehmer*innen. Damit einhergehend sind der Prozess des Lernens selbst, die Bildung der gesamten Persönlichkeit wie auch die Verbesserung der Berufschancen der Teilnehmer*innen für das d.a.i. von großer Bedeutung. Lernen am d.a.i. ist immer ein kooperatives und handlungsorientiertes Projekt von Lehrenden und Lernenden, mit festgelegten Zielen und in einem Kontext, der das Lernen bestmöglich unterstützt.

     

    Das d.a.i. stellt dazu ein umfangreiches Kurs- und Weiterbildungsangebot bereit, das von individueller persönlicher Beratung, professionellem Lehrpersonal, angenehmer Lernatmosphäre und abschließender Evaluation der angestrebten Lernziele flankiert wird.

     


     


     

    Unsere Jahresberichte

    Hier finden Sie den aktuellen Jahresbericht 2021


     

    Weitere Jahresberichte können Sie ebenfalls einsehen:

    Jahresbericht 2020

    Jahresbericht 2019

    Jahresbericht 2018

    Jahresbericht 2017

    Jahresbericht 2016

    Jahresbericht 2015

    Jahresbericht 2014

    Jahresbericht 2013

     

     

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    mail [at] dai-tuebingen.de · www.dai-tuebingen.de

     
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